Leserstimmen

„WER WEISS WOHIN“ – Bischof Dr. Markus Dröge (Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz) hat mir einen sehr schönen Brief zu meinem Buch und Hörbuch WER WEISS WOHIN geschrieben, über den ich mich sehr gefreut habe (bitte anklicken):

 

„WER WEISS WOHIN“ – Beeindruckt von Einfühlsamkeit und Menschenliebe
Liebe Christel, wir wissen nicht wirklich wohin… die Reise geht…aber, seitdem ich mich von dem wunderbaren Hörbuch mit den teilweise alten Bekannten, der roasroten Wolke Penelope und Gustav und den vielen anderen Akteuren, in den Bann ziehen liess, habe ich in etwa eine Ahnung….Der goldene Stern, die die Seele in die andere Welt mitnimmt, in die andere Welt in des es allen gut geht, ist für mich eine ergreifende Erkenntnis gewesen…. Dein Werk „Wer weiss wohin“ sollte im Ethikunterricht in jeder Schule seinen Platz finden….so viele Menschen haben den Tod einfach aus ihren Gedanken verdängt…mit diesem Werk werden wir alle wieder auf eine wunderbar einfühlende Weise mit dem letzten Weg zu einem Ziel, welches wir uns nicht vorstellen können, angeregt, über den Tod nachzudenken….. Das Buch schildert einfühlsam die Wichtigkeit von Liebe und Trauer, die ihr Zuhause in einem Berliner Kinderhospiz haben…. so wie es überall sein sollte, wenn sich jemand mit dem goldenen Stern auf den letzten Weg in eine andere Welt macht. Danke liebe Autorin, danke lieber Sprecher, danke allen Beteiligten für dieses einzigartige Werk. Ich bin überzeugt, dass die Beschäftigung mit diesem Hörbuch bzw. Buch es vielen Eltern, die ihr Kind verloren haben oder damit rechnen können, dass ihr Kind geht, eine starke Kraft schenkt, um die Trauer zuzulassen und zu verarbeiten…… Es ist ein einzigartiges Werk und nur zu empfehlen! Ich bin schwer beeindruckt von der Einfühlsamkeit und der Menschenliebe mit der die Autorin dieses Buch geschrieben hat! Ich sage noch einmal Danke! Ich werde es unbedingt weiterempfehlen!
Detlef Müller www.carpe-diem-ganzheitliche-psychotherapie.de

„WER WEISS WOHIN“ – Ein Schatz in meinem Bücherschrank
Dieses Büchlein ist sehr empfehlenswert für Menschen, die Tod und Sterben nicht weiter ausgrenzen und für Menschen, die ihren Kindern oder Enkelkindern den Tod erklären wollen. Die Autorin nimmt ihre Leser mit in eine Welt, in der jedes Wesen seine Bestimmung und alles seine Richtigkeit hat, so auch der Tod. Liebevoll gibt sie jedem Tier in Ihrer Tierwelt einen zauberhaften Namen, ein sympathisches Gesicht und einen unverwechselbaren Charakter. Philosophisch und poetisch entwickelt sie eine Geschichte um den Tod herum, die jedem Kind einen tröstlichen Eindruck vermittelt, dem Kind in uns ebenso. Wer sich dem Thema Endlichkeit angstfrei nähern will, hat hier die Gelegenheit, unabhängig von religiöser Zugehörigkeit.
Dieses Buch, das dringend geschrieben werden musste, ist ein Schatz in meinem Bücherschrank geworden.
Dorothea Quella, 35423 Lich, 25.09.2016

„WER WEISS WOHIN“ – Philosophisch und optimistisch
Ich habe dein Hörbuch „Wer weiss wohin“ zum gleichnamigen Buch sehr genossen. Wunderbar, wie philosophisch und optimistisch du über solch ein schweres Thema schreibst!
Wohl einigen von uns bereitet der Gedanke an den Tod und das, was danach (vielleicht) kommen mag, Unbehagen. Dies dann auch noch mit anderen Menschen zu teilen und sich darüber auszutauschen, mag uns eine große Hürde sein. Vor allem, wenn es sich bei den Gesprächspartnern um Kinder handelt, die viele Fragen stellen, um die Welt wenigstens ein bisschen besser verstehen zu können.
Dafür, dass du geschafft hast, gerade diese Zielgruppe auf eine kindgerechte und sehr liebevolle Art zu erreichen, verdienst du meinen höchsten Respekt. Zudem empfinde ich als Erwachsene deine Geschichte als Wohltat und bin davon überzeugt, dass sie auch uns „große Menschen“ bereichern kann.
In meinen Augen bist du eine wahre Künstlerin, die ihr Handwerk 1A beherrscht.Vielen Dank für deine tollen Geschichten, du machst das wirklich klasse!
P.S. Ein großes Lob auch an den Sprecher des Hörbuchs!
Lisa Krause, 45121, Essen

„WER WEISS WOHIN“ – Schwieriges Thema kindgerecht erzählt
Liebe Christel,
Deine Phantasie ist wirklich bewundernswert. Das kleine Buch ist wunderbar geschrieben, die Geschichten sind zum Vorlesen sehr geeignet
(ich habe es ausprobiert).
So ein schwieriges Thema kindgerecht zu erzählen und zu beschreiben ist schon sehr schwer, aber es ist Dir sehr gut gelungen.
Ich wünsche Dir weiterhin viele gute Ideen und viel Erfolg.
Ellen Kümpel, Erkrath – 3. September 2016 um 21:23

„WER WEISS WOHIN“ – Phantasievoll, zärtlich, einfühlsam
Phantasievoll, zärtlich und mit großem Einfühlungsvermögen geht Christel Maria Zwillus mit einem gesellschaftlich tabuisierten Thema um, das uns trotz aller Verdrängungsstrategien alle betrifft: Tod und Verlust. Kindgerecht, dabei überaus facettenreich und tiefsinnig versucht die Autorin Antworten auf die letzten Fragen des Lebens aus unterschiedlichsten religiösen, kulturellen und philosophischen Perspektiven zu geben, ohne dabei belehrend oder dogmatisch zu werden. Ein bunter Reigen verschiedenster Auffassungen über das „Wer weiß wohin?“ entspinnt sich im Verlauf der Gespräche zwischen dem kleinen Gustav und den Tieren im Garten der gaukelnden Schmetterlinge, der zum Nachdenken anregt und in seiner liebevollen Zugewandtheit und Warmherzigkeit ungemein tröstlich ist. So sollte auch der erwachsene Leser es nicht für unter seiner Würde halten, sich bezaubern zu lassen von den bunten Bildern einer ewigen Transformation, die Christel Maria Zwillus so gekonnt in der Symbolik des Schmetterlings einfängt. Eine unbedingt empfehlenswerte Lektüre!
Dr. Frauke Buchholz, Belgien, 03.08.2016

„WER WEISS WOHIN“ – Balsam für die Seele
Liebe Coco,
dein Buch ist Balsam für die Seele und ein wahres Meisterwerk. Jedes Kapitel ist für sich eine kleine Geschichte, die alle samt auf das letzte Kapitel vorbereiten. Finde die Erzählung sehr fantasievoll und dennoch mit hohen Wiedererkennungseffekt zur Selbstreflexion, die mir wiederum neue Erkenntnisse gebracht hat beziehungsweise eine Erkenntnisse bestätigt haben. Vielen lieben Dank für das Buch, ein Werk das man gelesen haben sollte.
Rüdiger Klos-Neumann, 59192 Bergkamen, 14.06.2016

„TRAUMFLÜGEL – Eine wundersame Reise ins Land der Emotionen“
Meine weise, umwerfende Freundin Coco! Du bist wirklich, in dem du diese wunderbare Geschichte geschrieben hast, umwerfend. Du wirfst alte, verkorkste Vorstellungen um, wie z.B: man muß nur das Glück, den Erfolg, die Liebe etc. mit der Kraft der Vorstellung herbeizwingen, dann stellt es sich von alleine ein, wie uns heute von allen Ecken in unzähligen Büchern eingetrichtert wird. Die kleine Nelly lebt uns vor, wie das geht, mit Behutsamkeit, beharrlichem Suchen, sich Befreien von alten Autoritäten. Deine Figuren sind zauberhaft, im wahrsten Sinne des Wortes, so dass ich mich wirklich im Zauberland gefühlt habe. Und während des Lesen wurde ich peu á peu auch zur Zauberin, die Gefühle wegzaubert und aufbauende, leichte herzaubern kann. Das ist mir schon gestern Abend passsiert, als ich endlich mein Macbook mir schnappte und gemütlich auf meiner Liege deine hinreißende Traumflügelgeschichte las. So beseelt habe ich heute morgen gleich wieder mein Macbook ins Bett geholt , so liege ich jetzt hier mit einem Lächeln auf den Lippen und in den Augen. Dieses Schönheit verkörpernde Pferd, dem du methapherhaft Flügel verliehen hast. Die Schönheit, die dann entsteht, wenn man Träume hütet und die verlorengegangenen wieder aufsammelt. Die Blume, als Sinnbild für immerwiederkehrende Faszination. Die kleine Nelly, unser fragendes, waches, unmanipulierbares Selbst, das in mir immer dann wach wird, wenn ich meine kindliche Unbekümmertheit lebe. Und sie, nur sie findet heraus, wie wir zaubern können, in dem wir bei uns sind in dieser Kummerlosigkeit, und eben nicht Schicksal spielen oder heraufbeschwören. Das Land der Gefühle ist eine tolle Idee, auch das Schicksalszelt, in dem alle an einem Tisch sitzen. Meine einzige Frage ist: soll man die Gefühle in gut und böse aufspalten. Gefühle sind wie sie sind, sie können uns beherrschen und dann verlieren wir unsere Zauberkraft ebenso wie wenn unser Verstand uns beherrscht. Naja, das nur am Rande, solche Ideen kommen, wenn man deine Geschichte liest, es muß dem Kind und auch dem Erwachsenen ja schließlich Spielraum wachsen für eigene Visionen. Ich wünsche und hoffe, das viele viele Kinder und ihre Eltern „Traumflügel“ lesen. Du hast diese Geschichte in die Welt gegeben, jetzt mag sie sich entfalten und Früchte Tragen, wie bei mir!!!!
Deine dankbare Doro
Dorothea Herrmann per E-Mail