Tauchen Sie ein in die Welt der Phantasie

Lassen Sie sich berühren und verzaubern von tröstenden Geschichten oder von Geschichten, in der sich Historie und Phantasie die Hand reichen. Der nahe gelegene Wald mit all seinen Bewohnern, den Elfen, Hexen, Feen, Trollen und den Wald- und Baumgeistern  waren seit frühester Kindheit  mein Zuhause. Fantasie und Realität verschmolzen miteinander. So schreibe ich noch immer Geschichten für alle, die sich eine Kinderseele bewahrt haben.

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News

Neues Projekt in Vorbereitung:
Der Fuchs erzählt Geschichten

Die Freude war groß, als ich die ersten Bilder für mein geplantes Kinderbuch erhalten habe. Acht Kinder der Deutschen Schule Washington D.C. / USA malen im Rahmen des Kunstunterrichtes, unter der Leitung ihrer Kunstlehrerin Maya Osiander, die Bilder zu den Geschichten von Freundschaften, Abenteuern, Massentierhaltung, Umweltverschmutzung, Schatzsuche etc. Jetzt heiß es, einen Verlag zu finden, der das als Buch umsetzt. Wir sind dran.

Lisa Krause sagt dazu: “Die Fuchsgeschichten thematisieren humor- und fantasievoll alltägliche, tiefgründige und aktuelle Themen des Lebens – aller Wesen auf dieser Erde! Toll, wie du es immer wieder schaffst, auf deine ganz eigene Art und Weise die Leser mitzunehmen auf eine Reise. In Gedankenwelten, in denen ich mich gerne verliere.
Die Gemälde der Kinder finde ich herrlich; sie geben jeder einzelnen Geschichte ihre besondere Note und machen sie noch lebendiger. Eine wunderbar anrührende Zusammenarbeit, die ihr, die Kinder und du, geleistet habt.”
Leseprobe:

Mein Freund der Fuchs – Eine Liebe fürs Leben
Alles war schon passiert und das schon gestern. Der Plan der Tiere war aufgegangen. Fredi, der Fuchs hatte heimlich beim Förster eine Flinte gestohlen. Sicher ist sicher, hatte er zu den anderen Tieren gesagt, und dann waren sie im Schutze der Dunkelheit zur Geflügelfarm gezogen und hatten Gerda, die Gans befreit. Die Tiere hatten für Gerda eine Behausung hergerichtet, in der sie sich putzen und baden konnte, um den lästigen Gestank, der Geflügelfarm los zu werden. Erst jetzt sah man Gerda in voller Pracht, ihr Gefieder war blütenweiß und glänzte im Sonnenlicht. Zur Feier des Tages hatte sie sich bunte Blüten ins Gefieder gesteckt, denn so wollte sie dem Fuchs, ihrem Befreier entgegen gehen.

Der Fuchs hatte ihr einen Blätterbrief geschrieben und der Wind hatte ihn direkt zu ihren Füßen abgelegt. Meine Verehrung, Gans Gerda, so begann der Brief, ich möchte dich, wenn die Sonne am höchsten steht, zu einem Spaziergang einladen. Am Bach werde ich dich erwarten. Sei mir gegrüßt, liebste Gerda, in freudiger Erwartung, auf einen schönen Nachmittag, grüßt dich, Fredi, der Fuchs.

Dass der Fuchs ein Kavalier war, hatte sie schon bemerkt, aber, dass er so liebevoll und charmant war, ließ ihr Herz höher schlagen. Seit sie wusste, dass der Fuchs keine Gänse und Hühner mehr frisst, denn das hatte er feierlich versprochen, schlug ihr kleines Gänseherz höher, wenn sie nur an Fredi dachte. Ein stattlicher Fuchs, listig und klug ist er auch, dazu noch diszipliniert, was will ich mehr. Ihr Herz hüpfte vor Freude und Gerda hüpfte mit. So machte sie sich auf den Weg zum Rendezvous.

Der Fuchs kam von links und die Gans kam von rechts. Der Fuchs hatte am Ufer des Baches seinen Hut ins Gras gelegt, dem Fliegenpilz eine gute Zeit gewünscht, eine rote Blume gepflückt und die blauen, gelben und violetten Blumen begrüßt. Von Ferne hörte er plötzlich ein fröhliches Geschnatter, das näher und näher kam. Es war Gerda, die Gans, die beim Schnattern viele gelbe, rote und sogar ein violettes Herz in den Himmel blies. Für dich, für dich, liebster Fredi, rief sie dem Fuchs zu. Und Fredi, der Fuchs schaute mit einem Auge auf die tanzenden Herzen und mit dem anderen verliebt, auf Gerda, die Gans.

Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute, als ganz besonderes Paar.

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Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters lobt
“WER WEISS WOHIN”
“… Ich kann mich dem Lob, dass Ihnen Bischof Dr. Markus Dröge und Erzbischof Dr. Heiner Koch in ihren Schreiben zollen, nur anschließen, und sicher ist es eine gute Idee, anhand Ihres Buches die Endlichkeit des Lebens, Tod und Sterben im Ethikunterricht zu thematisieren….”
Mehr bei “Leserstimmen”…

 

Erschienen 2016:

WER WEISS WOHIN
Man muss der Trauer begegnet sein,
um das Glück zu erkennen

Eine Geschichte vom Anfang, der Endlichkeit und der Hoffnung  auf ein Wiedersehen. Ort der Handlung ist der Sonnenhof,  ein Kinderhospiz in Berlin.
Als Roman und Hörbuch erschienen.

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Ein Ausflug in die Welt der Farben
„Neben dem Schreiben gehört meine große Leidenschaft auch dem Malen. Im vergangenen Jahr ist eine Reihe von Bildern entstanden, bei denen ich mich auf das Spiel der Farben konzentriert habe.“

Christel Maria Zwillus (Coco) zeigt abstrakte Acrylmalerei

Ausstellung “Farbspiele” ab  26. November 2017
Restaurant L‘Escargot, Brüsseler Str. 39, 13353 Berlin

 Hier ein kleine Auswahl: